Untersuchung gegen Infantino nach Interessensvereinigung

Wird Gianni Infantino schon Heimweh nach seinem alten Job haben? Er war der Witzbold, der regelmäßig mit breitem Grinsen die Champions League-Verlosung leitete. Nun steht der bei der FIFA zur Diskussion FIFA.

Nach alldem, was um Sepp Blatter passierte, musste der Weltfußballbund eingreifen. Die FIFA hat inzwischen eigene Regeln, um Korruption zu verhindern. So dürfen FIFA-Mitglieder keine politische Verbindung haben.

Das sorgte für ein Problem mit einem russischen Mitglied, das auch Teil der Regierung unter Präsident Putin war. Er sollte aus der FIFA ausgeschlossen werden, aber dagegen widersetzte sich Infantino. Nun kommt er dadurch ins Gerede.

„Die FIFA kann seinen eigenen Antikorruptionsregeln scheinbar nicht folgen“, so ein ehemaliges Mitglied des Weltfußballbundes.

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