Fatih Terim nicht länger Bundestrainer der Türkei

Fatih Terim nicht länger Bundestrainer der Türkei. Trainer wurde nach einem Vorfall außerhalb des Fußballplatzes entlassen.

Vor zwei Wochen gingen Terim die Fäuste durch. Der Trainer wurde in einer Schlägerei mit einem Restaurantbesitzer verwickelt und soll mit seinen Schwiegersöhnen fünf Menschen verletzt haben. Der Vorfall wurde mit der Kamera festgehalten.

„Es gab mehrere Vorfälle dieser Art außerhalb des Spielplatzes, über die auch aus verschiedenen Quellen und in den Medien berichtet wurden. Dadurch sahen wir uns gezwungen einen Entschluss zu fassen“, so die Aussage des türkischen Fußballbundes.

Neben den Vorfällen fehlten Terim zudem positive Ergebnisse mit der türkischen Nationalelf. Das Land wurde 2016 während der EM bereits in den Gruppenspielen ausgeschaltet und befindet sich derzeit auf einen geteilten dritten Platz für die WM-Qualifikation in 2018.

Darf Überraschungsspieler zur WM 2018? „Ich sage das öffentlich“

Belgien kann sich jetzt schon über die Teilnahme an der WM 2018 ziemlich sicher sein. Es darf also langsam über die Aufstellung spekuliert werden. Einer der ganz sicher dabei sein will, ist Landry Dimata, obwohl er noch nie für sein Land gespielt hat.

Dimata redet im Het Nieuwsblad absolut nicht um den heißen Brei. Die WM 2018 gehört zu seinen großen Zielen. „Ja, ich sage das öffentlich. Ich bin bereit und hoffe auf eine Aufstellung. Dendoncker und Tielemans wurden schon aufgestellt, als sie noch bei Anderlecht spielten. Wenn ich also bei Wolfsburg spiele, ein Verein, der immerhin in den drei wichtigsten Ligen der Welt mitmischt, bin ich auch für die Nationalelf interessant“, so Dimata.

Der gerade mal Neunzehnjährige hat mit Romelu Lukaku schon mal einen großen Fan. „Ich fühlte mich aufgewertet als Romelu Lukaku letztes Jahr zu Oostende-Anderlecht kam und mich hinterher zur Seite nahm: Arbeite weiter so, glaube weiter an Dich und dann sehen wir uns demnächst bei den Roten Teufeln. Es wäre vermessen zu behaupten, dass ich auch mal 80 Millionen wert sein werde wie Romelu. Aber Lukaku ist ein Vorbild und ich möchte mindestens genauso gut werden. Warum nicht sogar besser auf langer Sicht?“

Dem Bundestrainer ist er jedenfalls nicht gänzlich unbekannt. „Als ich letztes Jahr zum jüngsten Profi-Fußballspieler des Jahres ausgerufen wurde, flüsterte der Bundestrainer Roberto Martinez mir übrigens, dass ich genauso weiter arbeiten solle.“

Zinédine Zidane wird als zukünftiger Bundestrainer von Les Bleus gesehen.

Zinédine Zidane wird Vorsitzender des französischen Fußballbundes und als zukünftiger Bundestrainer von Les Bleus gesehen.

Zidane spielte 108 Länderspiele für Frankreich und er gewann mit seinem Land 1998 und 2000 die WM und EM. Noël Le Graët sieht den Haupttrainer von Real Madrid in Zukunft Bundestrainer werden. „Dass wäre eine logische Schlussfolgerung“, sagte der Bundesvorsitzende dem RMC.

„Es liegt auf der Hand, dass eines Tages Interesse daran haben wird. Ich glaube auch, dass er Real Madrid vorerst noch viel bringen kann, der Club passt perfekt zu ihm“, so Le Graët. „Es ist unglaublich, was er leistet. Vor zwei oder drei Jahren riet ich ihm noch nach Bordeaux zu gehen, oder dazu bei einem anderen Club aus der 1. Liga anzufangen.“

Die erste Trainerstelle von Zidane war dagegen bei Real Madrid, womit der 44-jährige Franzose bereits zwei Mal die Champions League gewann. Letzten Monat wurde der königliche außerdem zum ersten Mal seit fünf Jahren wieder Champion in Spanien.

Joachim Löw weiß noch nicht, wer in den nächsten Wochen die Kapitänsbinde bei der deutschen Nationalmannschaft tragen wird

Der Bundestrainer muss einen Nachfolger für Torwart Manuel Neuer finden, der im April während des Champions League-Krachers Bayern München gegen Real Madrid verletzt wurde. Neuer brach sich einen Mittelfußknochen und ist folglich vorläufig nicht einsatzbereit.

Deutschland bereitet sich auf das Freundschaftsspiel gegen Dänemark (Dienstag) und auf das WM-Qualifikationsspiel gegen San Marino (Samstag) vor. Danach folgt der Confederations-Cup. Löw hat eine junge Auswahl zusammengerufen. Erfahrene Spieler wie Mats Hummels, Toni Kroos, Mesut Özil und Thomas Müller bekommen frei.

Auf einer Pressekonferenz gab Löw am Montag bekannt, dass noch nicht alles entschieden ist. „Wir haben einige Spieler, die in ihrem Club eine Führungsrolle übernehmen. Shkodran Mustafi hat nicht viel gespielt, da Hummels und Jérôme Boateng ständig im Einsatz waren. In unserem jungen und unerfahrenen Team tut er sehr gut.“

Möglicherweise geht die Kapitänsbinde folglich an den Verteidiger von Arsenal. „Wir haben drei Spieler, die schon etwas mehr Turniererfahrung haben; Mustafi, Julian Draxler und Emre Can. Es wird schnell klarwerden, wer auf dem Feld die Führungsrolle während des Confederations-Cups übernimmt.“

Bundestrainer Marc Wilmots hatte von seinen Spielern mehr erwartet

Die Elfenbeinküste unterlag am Sonntag in De Kuip hoch  gegen die niederländische Elf: 5-0. Bundestrainer Marc Wilmots hatte von seinen Spielern mehr erwartet.

Oranje ging mit einem Eckstoß durch Joël Veltman in Führung, welcher später in der ersten Halbzeit selbst seinen zweiten Treffer machte. Zwischendurch versenkte Arjen Robben einen Strafstoß. „Zwei Standardmomente und ein dummer Strafstoß und wir lagen 3-0 zurück“, ärgerte sich Wilmots im Gespräch mit FOX Sports.

„Nicht jeder hielt sich in diesen Momenten an die Ansage und daran müssen wir arbeiten. Ich hatte es mir anders vorgestellt, aber ich wusste auch, dass es schwer werden würde“, so der Trainer. „Es war eine Qualitätsfrage. Jetzt müssen wir uns regenerieren und morgen das Spiel analysieren.“

Marc Wilmots ist in der Elfenbeinküste auf der Suche nach seiner Ehre, nachdem er mit Belgien bei der EM in Frankreich bereits in der Qualifikation durch Wales ausschied. Auch in letzter Zeit bekam der 48-jährige Trainer viel Kritik von den belgischen Medien. Beispielsweise von Jordan Lukaku.

Der jüngere Bruder von des Everton Spitzenspielers Romelu Lukaku nannte die Trainings des Roten Teufels ’sehr basic‘. „Spielwiederaufnahmen wurden nicht trainiert. Auf Verteidigen schon gar nicht. Den einzigen Rat, den ich bekam war: gib bei Ballbesitz den Ball an Eden Hazard weiter.“

Didier Deschamps ist von Olivier Giroud beeindruckt

Didier Deschamps ist von Olivier Giroud beeindruckt. De Der französische Franse Profi traf am Freitag dreimal im Freundschaftsspiel gegen Paraguay (5-0).

Giroud wurde der erste Spieler von Les Bleus dem ein Kopfballtor in einem Länderspiel seit David Trezeguet im Augustus 2000 gelingt. „Er ist unser bester Torschütze. Er wird treffen, und wenn er das nicht tut, wird jemand neben ihm stehen, der trifft“, antwortet der Bundestrainer dem  RMC.

Der Trainer findet es großartig von Giroud, da er eine wechselhafte Saison hinter sich hat. Bei Arsenal hatte der Top-Spieler keinen sicheren Startplatz. „Aber selbst in dieser Situation, mit wenig Spielzeit, war er effektiv. Darum bin ich auf ihn stolz.“

Frankreich bereitet sich nun auf das Qualifikationsspiel am Freitag gegen Schweden vor. Am Donnerstag den 31. August kommt die Niederländische Elf zu Besuch in das Stade de France.

Edgardo Bauza Bundestrainer der Vereinigten Arabischen Emirate

Edgardo Bauza wird Bundestrainer der Vereinigten Arabischen Emirate. Er unterschrieb für zwei Jahre. Der Argentinier war bis vor kurzem noch Bundestrainer in seinem eigenen Land.

Im April musste Bauza (59) nach enttäuschenden Ergebnissen in Argentinien gehen. Heute gab der Fußballbund der Vereinigten Arabischen Emirate bekannt, dass der Exbundestrainer und frühere Nationalspieler von Argentinien seine Arbeit wieder zurück hat. Er wird Bundestrainer aber eine WM-Qualifikation ist für die Emirate mittlerweile fast unmöglich geworden. Mit sieben von zehn absolvierten Spieltagen steht das neue Team um Bauza auf Platz vier mit sieben Punkten Rückstand auf Platz zwei und damit einem Ticket für die nächste Runde.

Bauza folgt in den Emiraten auf Mahda Ali, der im März nach der 0-2 Niederlage gegen Australien entlassen wurde.

Süd-Afrika wählt Baxter vor Krol als Bundestrainer 

Stuart Baxter kehrt als Bundestrainer der südafrikanischen Elf zurück. Der 63-jährige Engländer wird am Donnerstag nach einer fünfmonatigen Suche nach einem geeigneten Kandidaten ernannt. Er folgt dem entlassenen Ephraim Mashaba.

Ruud Krol war auch in engerer Wahl die Nationalmannschaft Südafrikas zu leiten. Die südafrikanischen Medien berichteten bereits, dass es eine Einigung mit dem 68-jährigen Niederländer, welcher früher drei Jahre für Orlando Pirates arbeitete, gab.

Mit Baxter wählt der nationale Bund schließlich einen alten Bekannten. Der Alt-Fußballer war früher Bundestrainer von ‚Bafana Bafana‘ in 2004 und 2005.

Nachdem sich Südafrika nicht für die WM in Deutschland 2006 qualifizierte wurde Baxter entlassen. Er hat momentan noch Verpflichtungen als Clubtrainer in Südafrika und beginnt gleich nach dieser Saison mit seiner neuen Funktion.

Südafrika hat noch die Möglichkeit die WM in Russland zu erreichen. Das Land ist in einem Pool mit Burkina Faso, Senegal und den Kapverden auf Platz zwei.